
Erklärung zur Neuwahl eines Bürgermeisters
.
Als derzeit kleinste Fraktion im Gemeinderat ist es unser primäres Ziel konstruktiv an der Gestaltung der Gemeinde mit zu wirken.
Unsere Arbeit soll die Bürger überzeugen uns in der nächsten Gemeinderatswahl wieder mehr Vertrauen entgegenzubringen. Wir wollen uns auf dieses Ziel konzentrieren. Deshalb sehen wir zunächst davon ab einen eigenen Bürgermeisterkandidaten zu nominieren.
A.Spahn
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
wir wollen Sie über die umfangreiche Arbeit unseres kleinen SPD Ortsvereins in Icking, über sozialdemokratische Politik in der Region und darüber hinaus informieren.
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Sie sind unser Maßstab für eine bessere Ordnung der Gesellschaft und für unser Handeln.
Politik fängt aber nicht in den Parlamenten an sondern bei uns in der Ortschaft, bei den Bürgerinnen und Bürgern, bei den Ickingerinnen und Ickingern!
Wir würden uns daher freuen, wenn Sie mit Rat und Tat, oder als neue Mitglieder in unserem Kreis sozialdemokratische Politik vor Ort mitgestalten. So wird eine lebendige Politik nahe am Menschen erst möglich.
Viel Spaß beim Surfen und vielen Dank für Ihr Interesse an der Ickinger SPD!
Ihr A. Spahn, 1.Vorsitzender
ein Ratschlag den einige Ickinger Gemeinderäte der Bürgermeisterin möglicherweise zu Recht anraten
.
Wer die Veröffentlichungen in der Tagespresse aber auch im Internet verfolgt, weiss natürlich, es geht um die Nahversorgung. Ein Thema das alle Ickinger berührt. Die Bürgermeisterin und ihre Fraktion, sind in ihrer Sorge um die Nahversorgung zum schnellen Kompromiss bereit und genehmigen die Erweiterung des Gebäudes und das Parkdeck. Die Frage ob eine größere Verkaufsfläche für eine Gemeinde unserer Größe überhaupt attraktiv ist und für einen entsprechenden Nachmieter sorgt ist bisher nicht positiv beantwortet wurde. Eine Frage, die der Eigentümer beantworten muss. Vielleicht bewegen den Eigentümer auch hier Zweifel. Das wissen wir nicht, aber zufällig sind wir im Münchner/Ärzte Anzeiger vom 31.3.2012 Ausgabe 7 über folgende Annonce gestolpert:
Praxisräume in gepl. Ärztehaus
im Süden Münchens/Icking
verkehrsgünstige Lage, B11, S-7 Bahn- und Bushaltestelle vor derTür, ausr. Stellpl.,Ortskern, EG 420 qm teilbar in 2-4 Mieteinh OG 140 qm, Raumauft. jew. variabel- Mieträume-Icking(at)gmx.de
Rückschlüsse auf zufällige Ähnlichkeiten sind nicht verboten.
Eile mit Weile, vielleicht doch überlegenswert!
A.Spahn
mehr...
Veröffentlicht am 05.04.2012
Viele Ideen und Vorschläge der Gemeinderäte der SPD-Fraktion wurden in den letzten Jahren aufgegriffen und umgesetzt, z.B. das einheimischen Modell. Zeit darüber nachzudenken, wie es weitergehen könnte in der Gemeinde Icking. Zeit die Weichen für die Zukunft zu stellen. Nach dem Motto:
das Gute erhalten, das Verbesserungswürdige verbessern, das Schlechte beenden und etwas Neues wagen,
haben wir begonnen, viele Themen auf den Prüfstand zu stellen. Wir wollen hier unsere Gedanken mit Ihnen teilen.
Lebendige Ortsgestaltung durch ein Service- und Gründerzentrum
Die Ickinger SPD hält daran fest, dass die Gestaltung und der Rückbau der B11 mit dem Rathausneubau und dem Kreisverkehr konsequent weitergetrieben werden muss. Allerdings mit Augenmaß für die Kosten. Die Nahversorgung bleibt ein wichtiges Ziel. Wir regen an, in der Nähe der B11 ein Service und Gründerzentrum entstehen zu lassen. Dies wäre eine konkrete Maßnahme, um z.B. für einen Friseur/ Kosmetiker, einen Dienstleister für Senioren-Services (Installation, Elektro für barrierefreies Wohnen, Hauspflege), Ärzte und andere medizinische Dienstleister, IT-Services, Start-up Firmen, eine Vinothek oder, wenn es gewünscht wird, auch für einen Hundesalon, die Niederlassung in Icking attraktiver zu gestalten.
Dorfen, Walchstadt, Attenhausen Irschenhausen: auch das ist Icking
Schwerpunkt der Ortsentwicklung und des Lebensraums ist derzeit Icking. Was aber passiert in den anderen auch zur Gemeinde gehörenden Ortschaften ? Dorfen, Walchstadt, Attenhausen und Irschenhausen haben auch das Recht in die aktive Ortsentwicklung mit einbezogen zu werden.
Wir wollen auch in diesen Ortschaften den Lebensraum verbessern. Ein echter Dorfladen/Hofladen und ein z.B. Radlgeschäft könnten die Lebensqualität dieser Ortsteile erhöhen.
Verbindung des Notwendigen mit den Gewollten
Die Grundschulturnhalle in Icking ist ein Anziehungspunkt für alle sportbegeisterten Bürger der Gemeinde. Kaum ein Nachmittag und das geht bis spät abends, an dem die Halle nicht ausgebucht ist. Der Zustand der Halle und der vorhandenen Geräte ist allerdings teilweise renovierungsbedürftig. Die Schüler sind die Leittragenden. Bevor der Rathausplatz ein teures Granitpflaster bekommt, wäre es nützlich , Geld für die Renovierung der Turnhalle bereitzustellen. Nützlich wäre es auch die Turnhalle zu entlasten, dafür - und das wäre im Sinne der lebendigen Ortsentwicklung gewollt- sollte für das Vereineheim Dorfen ein mobiler, zusammenrollbarer Sportboden angeschafft werden. Somit könnten die Sportvereine nach Dorfen ausweichen, die Schule wird entlastet, was auch Kosten spart und das sportliche Angebot läßt sich dadurch vergrössern.
Kindergartengebühren
Last but not least: die Kindergartengebühren haben inzwischen eine beachtliche Höhe erreicht. Für uns der Anlass, die Gemeinde aufzufordern, grundsätzlich über eine Gebührenstaffel entsprechend einer Einkommensdifferenzierung nachzudenken.
Senioren
Ebenso meinen wir, dass es dem Rathaus gut anstünde, in Kooperation mit dem örtlichen Handwerk eine zyklisch stattfindende Seniorenberatung, z.B. für den behindertengerechten Umbau von Eingang, Küche und Bad und eine Energie-Spar-Beratung einzurichten.
Wir haben natürlich nicht nur über mittel und langfristige Ortsentwicklung nachgedacht, auch die kleinen Erleichterungen des Lebens sind uns wichtig und so kamen wir zu der Erkenntnis:
Icking braucht BANKE !
Am Egartsteig, am Fuchsbichl, am Loipeneinstieg/Walchstädter Strasse und am Aussichtspunkt Walchstädter Höhe (in Richtung Aufkirchen) fehlen Bänke. Mal zum Ausruhen, wenn man von der S-Bahn kommt, mal um einen etwas anderen Ausblick zu genießen.
Demnächst tagen wir wieder. Mal sehen, was es dann an neuen Ideen gibt.
A. Spahn
mehr...
Veröffentlicht am 29.02.2012